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Halopack: Schumacher Packaging fertigt MAP-Lebensmittelverpackung aus Pappe

Innovative Hybridverpackung mit drastisch reduziertem Kunststoffanteil

Ebersdorf bei Coburg, 24. Juni 2019 +++ Schumacher Packaging bringt die innovativen und umweltfreundlichen Halopack-Hybridverpackungen für Lebensmittel – eine Entwicklung aus den Niederlanden – noch im Laufe des Jahres auf den deutschen und den polnischen Markt. Die Halopack-Innovation ersetzt die Plastikschalen, wie sie…

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Eine ökologische und funktionale Verbesserung

Um die innovativen Halopack-Hybridverpackungen produzieren zu können, sind spezielle Maschinen erforderlich. „Im ersten Schritt werden wir auf einer oder zwei Maschinen jährlich 10 bis 30 Millionen Trays fertigen können“, erklärt Hendrik Schumacher, der in der Geschäftsleitung von Schumacher Packaging für die Halopack-Einführung verantwortlich ist. „Wir betrachten Halopack als wichtige Chance, einem drängenden ökologischen Thema durch eine ebenso innovative wie pragmatische Lösung zu begegnen“, so Schumacher. „Halopack reduziert den Kunststoffeinsatz bei verderblichen Lebensmitteln auf das absolut erforderliche Minimum, ohne die Hygiene oder die Haltbarkeit zu beeinträchtigen. Im Gegenteil: Halopack schützt Lebensmittel sogar besser vor Umgebungseinflüssen und schafft eine zuverlässigere Fett- und Feuchtigkeitsbarriere als herkömmliche Trays aus PP-PE oder PET. Halopack ist eine sehr clevere Idee aus den Niederlanden, die wunderbar zu unserem Selbstverständnis als umweltbewusster Verpackungshersteller passt“, sagt Hendrik Schumacher.

 

Innovationspartner, die am selben Strang ziehen

Auch aus Sicht der niederländischen Erfinder ist Schumacher Packaging als Lizenznehmer für Deutschland und Polen der ideale Partner. „Beide Themen – Innovation und Umweltbewusstsein – sind für Schumacher Packaging schon seit langem zentral“, äußert sich Remi de Olde, Teilhaber von Halopack N.V. in Almelo. „Nicht von ungefähr zählt Schumacher Packaging zu den Innovations- und Technologieführern der Branche. Wir sind überzeugt: Die breite Präsenz in Deutschland und Polen und der sehr gute Ruf des Unternehmens werden die Nachfrage nach unserer innovativen Halopack-Lösung weiter beflügeln. Der Markt ist reif dafür.“

 

Pappe spart Kunststoff

Als erste völlig gasdichte und überwiegend aus Pappe gefertigte MAP-Verpackung sorgt Halopack nicht nur für eine exzellente Haltbarkeit von Lebensmitteln – die Hybridverpackung lässt sich sogar problemlos in der Mikrowelle oder im Backofen erhitzen. Ebenso ist das Einfrieren des Lebensmittels direkt in der Verpackung völlig unbedenklich. Selbst Wiederverschließbarkeit wird mit Halopack eine Option. „Halopack hat nicht nur große funktionale Vorteile, auch die Marketingwirkung solch einer umweltbewussten Verpackung ist enorm“, sagt Hendrik Schumacher. „Sehr viele Konsumenten sind heute sensibilisiert und greifen gezielt zu ökologischen Verpackungen. Zudem können wir das Papptray beliebig bedrucken, sogar innen. Denn die dünne, durchsichtige Folie verhindert jeden Kontakt mit dem enthaltenen Lebensmittel. Auch die Anleitung, wie leicht die Hybridverpackung zu zerlegen und zu entsorgen ist, ist gleich auf das Tray aufgedruckt“, so Hendrik Schumacher weiter. „Als Material dienen uns verschiedenste Vollpappe-Qualitäten, ob aus Primär- oder Recyclingfaser, gestrichen oder ungestrichen, glänzend oder matt. Besonders attraktiv in diesem Kontext ist natürlich unsere spezielle Ökolinie: Wir fertigen diesen Karton mit matter Oberfläche in den Farben braun, grau oder weiß – und ausschließlich aus recyceltem Material.“

 

 28.06.2019

Schumacher Packaging steigert seinen Jahresumsatz auf 627 Mio. Euro

Familiengeführte Verpackungsgruppe nach wie vor auf internationalem Erfolgskurs

Ebersdorf bei Coburg, 18. April 2019 +++ Die Schumacher Packaging Gruppe, einer der größten unabhängigen und familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe, hat 2018 ihren Umsatz erneut gesteigert. Gegenüber dem Vorjahr gab es ein Umsatzwachstum von mehr als 6 Prozent – auf jetzt 627 Mio.…

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Wachstumsprinzip „Preis vor Menge“

Björn Schumacher, der Geschäftsführer der Schumacher Packaging Gruppe, erklärt allerdings, dass die Umsatzsteigerung gar nicht das zentrale Ziel für das vergangene Jahr gewesen sei: „Die Verpackungsbranche hatte es 2018 wieder mit einem sehr schwierigen Umfeld zu tun – aufgrund steigender Rohstoffkosten für das Papier sanken die Erträge und haben eine große Deckungslücke gerissen. Unser Motto lautete darum ‚Preis vor Menge‘. Natürlich sind wir nicht unzufrieden, dass wir trotzdem ein deutliches Umsatzplus erzielen konnten“, so Björn Schumacher weiter. „Dennoch: Die Erträge in der Branche sind noch längst nicht wieder da, wo sie sein müssten. Die in allen Bereichen gestiegenen Kosten erfordern nach wie vor eine strikte Preisdisziplin.“

 

Das neue Werk Greven: eine Erfolgsgeschichte

Ein Treiber für die gute Umsatzentwicklung im vergangenen Jahr war die sehr erfreuliche Entwicklung im Wellpappewerk in Greven. Schumacher Packaging hatte die völlig neuen Fertigungsanlagen im Airportpark am Flughafen Münster-Osnabrück 2014 errichtet. Seit der Eröffnung des Werks hat der Verpackungsspezialist weitere Investitionen im zweistelligen Millionenbereich getätigt und die dortige Produktionskapazität verdoppelt. „Allein in Greven wuchs unser Umsatz im Jahr 2018 um mehr als 20 Prozent“, berichtet Schumacher. „Aber auch in allen anderen Märkten hatten wir ein Umsatzplus – ob in Deutschland, in unseren polnischen Werken oder in den Niederlanden.“

 

200 Mio. Euro – auch für weniger Abhängigkeit beim Rohstoff Papier

Schumacher Packaging hat die Weichen auf weiteres Wachstum gestellt. „Unsere Investitionsplanung für die nächsten vier Jahre beläuft sich auf 200 Millionen Euro“, so Björn Schumacher, „mehr als 50 Millionen davon für dieses Jahr.“ Ein bedeutender Teil der Summe werde in technologische Innovationen an allen Standorten gehen. Zudem verfolgt das Familienunternehmen mit seinem Investitionsprogramm strategische Ziele. „Besonders wichtig ist uns eine größere Autarkie bei der Rohmaterial-Versorgung“, sagt Schumacher. Im polnischen Myszków hatte die Gruppe Ende 2016 ein Papierwerk übernommen, um es auf recycelte Wellpappenrohpapiere umzustellen. „Im März hat dort die Produktion begonnen, und in einigen Monaten wird unser Werk im ersten Schritt eine Produktionskapazität von rund 150.000 Tonnen, später in einem zweiten Schritt von 300.000 Tonnen pro Jahr erreichen“, erläutert Schumacher. „Zusammen mit dem Werk in Grudziądz werden es insgesamt über 400.000 Tonnen sein.“ Damit sind die Wachstumspläne noch nicht abgeschlossen: „Jenseits dieser Investitionen von 200 Millionen in bestehende Standorte wollen wir unsere Expansion auch durch weitere Firmenakquisitionen vorantreiben.“

 

Mass-Volume-Digitaldruck wird serienreif

Schumacher Packaging versteht sich als Produktivitäts- und Technologieführer der Verpackungsbranche. So war das Unternehmen das erste in Deutschland, das den modernen Mass-Volume-Digitaldruck im industriellen Maßstab eingesetzt hat. Die Vorteile der modernen Drucktechnologie für hohe Auflagen: Sie verbindet Geschwindigkeit mit hochwertigen, vielfarbigen Druckbildern fast in Offset-Qualität. Dabei ist der Digitaldruck schneller und umweltschonender als der Flexodruck, weil er ohne Klischees auskommt. Zudem ist es möglich, die Druckbilder beliebig zu variieren, bis hin zur individuellen Bedruckung jeder einzelnen Verpackung. „Der Maschinenprototyp, den wir zusammen mit unserem Technologiepartner Durst im industriellen Praxiseinsatz in Ebersdorf erprobt und vervollkommnet haben, wird in diesem Jahr serienreif. Dann werden wir noch weitere Standorte mit Digitaldruckmaschinen ausrüsten.“ Björn Schumacher verrät: „Wir haben jetzt schon die nächste Evolutionsstufe dieser Technologie im Blick.“

 

CargoPropal Paletten – leicht wie Papier, robust wie Holz

Die Materialinnovation CargoProfil wird bei Schumacher Packaging inzwischen ebenfalls in der Serienproduktion eingesetzt. CargoProfil ist ein Hohlprofil aus gewickeltem Wellpappen-Rohpapier, das die Stabilität von Holz mit dem geringen Gewicht von Papier verbindet und vollständig recycelbar ist. Nachdem zuerst die Abdeckrahmen aus dem Material unter dem Namen CargoProtop erhältlich waren, sind nun auch die neuen CargoPropal Paletten serienreif. „Die Serienfertigung beider Produkte aus CargoProfil haben wir jetzt in unserem tschechischen Werk in Nýrsko konzentriert“, erklärt Björn Schumacher. Wegen ihres geringen Gewichts stellen die neuen CargoPropal Paletten eine sehr interessante Alternative zu herkömmlichen Holzpaletten dar. „Eine CargoPropal lässt sich wie jede klassische Euro-Palette handhaben und verladen“, sagt Schumacher. „Sie ist genauso stabil, hat aber einen entscheidenden Vorteil: Statt der 28 kg einer herkömmlichen Holzpalette wiegt sie nur 7 kg.“ Anders als Holz benötigt das Papierprofil keine Vorbehandlung, ist hygienisch völlig unbedenklich und damit auch für den Transport von Lebensmitteln ideal.

 

Die Prognose: kein einfaches Umfeld für 2019

Befragt nach seiner wirtschaftlichen Vorhersage für das laufende Jahr, sieht Björn Schumacher für die Verpackungsbranche durchaus Risiken: „Die konjunkturelle Abkühlung ist ein Faktor. Auch der Brexit und seine Folgen könnten uns beschäftigen, ebenso der Handelsstreit mit den USA“, so Schumacher. Ein wachsender Protektionismus beeinträchtige das Geschäft der Kunden und dämpfe so die Nachfrage nach Verpackungen. Dennoch war die bisherige Entwicklung für Schumacher Packaging durchaus erfreulich. „Unsere ersten Monate 2019 waren besser als derselbe Zeitraum im Vorjahr. In all unseren Werken ist die aktuelle Auslastung sehr gut bis hervorragend – wir verzeichnen keinen Nachfragerückgang“, so Björn Schumacher abschließend. „Wenngleich sich das Wachstum etwas verlangsamt hat.“

Christof Schnell wechselt als Supply Chain Manager zu Schumacher Packaging

Verpackungshersteller adressiert Versorgungssicherheit beim Wellpappenrohpapier

Ebersdorf bei Coburg, 4. April 2019 +++ Christof Schnell, bisher Vertriebsleiter bei der Papierfabrik Adolf Jass, wechselt zum 1. Juli 2019 zur Schumacher Packaging Gruppe. Dort verantwortet Schnell die neue Position des Supply Chain Managers für Wellpappenrohpapiere. Schumacher Packaging, einer der größten…

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 Versorgungssicherheit beim Rohmaterial

„Mehr als 80 Prozent des Materials, das bei uns verarbeitet wird, sind braune, recycelte Wellpappenrohpapiere“, erklärt Björn Schumacher, Geschäftsführer von Schumacher Packaging. „Ich freue mich darum sehr, für die neue Position einen in der Papierbranche so erfahrenen Spezialisten wie Christof Schnell gefunden zu haben. Zu seinen Aufgaben als Supply Chain Manager wird neben der Beschaffung perspektivisch auch der Vertrieb gehören. Denn um mehr Versorgungssicherheit zu gewinnen, haben wir im polnischen Myszków gerade eine eigene Fabrik für die Produktion brauner Recyclingpapiere in Betrieb genommen.“ Dennoch bleibe die Jass Papierfabrik für die Schumacher Packaging Gruppe auch in Zukunft einer der wichtigsten Lieferanten, so Björn Schumacher weiter.

 40 Jahre Erfahrung mit Wellpappenrohpapier

Christof Schnell war vor seinem Wechsel zu Schumacher Packaging vier Jahrzehnte lang für die Jass Papierfabrik tätig – in den vergangenen 20 Jahren als ihr Vertriebsleiter. In dieser Position verantwortete er den Absatz der Jahresproduktion des Unternehmens in Höhe von zuletzt 1 Million Tonnen Rohpapier. „Was mich an meiner neuen Aufgabe bei Schumacher Packaging reizt, ist der Wechsel vom Halbfertigprodukt Wellpappenrohpapier zur Wellpappe“, sagt Schnell. „Das ist schon ein etwas anderer Blickwinkel.“ Als Supply Chain Manager für Wellpappenrohpapiere sieht sich Schnell nicht zuletzt für die Optimierung des Papierflusses bei Schumacher Packaging verantwortlich: „Es geht darum, mittelfristig auszubalancieren, welche Papierprodukte wir am Markt beschaffen, welche wir intern produzieren und welche wir verkaufen.“

 

 04.04.2019

Jochen Drösel kommt als designierter CSO zur Schumacher Packaging Gruppe

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Einen Top-Manager der Branche überzeugt

„Mit Jochen Drösel haben wir ein echtes Branchen-Schwergewicht als unseren neuen, designierten CSO gewonnen“, freut sich Björn Schumacher, der Geschäftsführer von Schumacher Packaging. „Seit seiner Zeit als Vertriebschef bei unserem Rohpapierzulieferer Smurfit Kappa haben wir den Kontakt zu ihm nie verloren. Wir schätzen ihn nicht nur wegen seiner Erfahrung und seines enormen fachlichen Wissens im Bereich Papier und Verpackung, sondern auch auf menschlicher Ebene. Ich glaube, dass Jochen Drösel perfekt zu unserer dynamischen Unternehmenskultur passt. Er wird ein würdiger Nachfolger für Norbert Hager sein“, so Björn Schumacher weiter. „In seinen vergangenen 42 Jahren als Vertriebsleiter hatte Norbert Hager, der Bruder meiner Mutter, ganz entscheidenden Anteil am Erfolg unseres Familienunternehmens. Jetzt ist er mit 67 Jahren in einem Alter, in dem wir es ihm erlauben müssen, diese Verantwortung nach und nach abzugeben.“
 

Wachstumsdynamik als neue Herausforderung

„Aus meiner Sicht ist es ein ‚Perfect Match‘: die Position des CSO bei Schumacher Packaging und meine Branchenerfahrung“, kommentiert Jochen Drösel seine neue Aufgabe. „Seit mehr als 25 Jahren bin ich nun in der Papier- und papierverarbeitenden Industrie tätig. 14 Jahre lang habe ich gleichsam auf der Gegenseite, beim Schumacher Packaging Lieferanten Smurfit Kappa, die Vertriebsverantwortung getragen. Was mich jetzt an Schumacher Packaging enorm reizt, ist die eindrucksvolle Dynamik des Unternehmens und die strategischen und internationalen Aufgaben im Rahmen der weiteren europäischen Expansion. Die Schumacher Packaging Gruppe sieht sich zu Recht als Innovations- und Produktivitätsführer der Branche. Dieser technologische Vorsprung eröffnet ein großes internationales Potenzial.“
 

Die Branchenkarriere von Jochen Drösel

Im Laufe seiner Karriere hatte Jochen Drösel sowohl leitende Vertriebspositionen in familiengeführten Unternehmen wie der Kolb Group als auch bei internationalen Konzernen wie Smurfit Kappa inne. Zunächst war er von 1992 an bei Bong Deutschland in Wuppertal als Gebietsverkaufsleiter tätig. Gleichzeitig absolvierte er ein berufsbegleitendes Studium zum Betriebswirt (VWA). 1998 wechselte er als Gebietsverkaufsleiter für DACH und Tschechien zu Kappa Recycled Paper Europe ins niederländische Roermond. Nach dem Merger zur Smurfit Kappa Group im Jahr 2004 wurde er Geschäftsführer der neuen Vertriebsgesellschaft Smurfit Kappa Paper Sales Germany in Neuss. In dieser Zeit betreute er die Top-Key-Accounts direkt, darunter auch den Großkunden Schumacher Packaging. Von 2012 an war er als Vertriebsleiter und Geschäftsleitungsmitglied bei der Kolb Group/Hans Kolb Wellpappe in Memmingen tätig.

Schumacher Packaging weiß: Auch im Frühjahr wollen Kunden nachhaltig schenken

Der Katalog „Frühling/Sommer 2019“ bringt saisonale Geschenkverpackungsideen

Ebersdorf bei Coburg, 18. Februar 2019 +++ Auch im Frühling und Sommer spielen Geschenke im Handel noch eine sehr große Rolle. Immer wieder suchen Kunden nach hübsch verpackten, fertig konfektionierten Präsenten – zum Valentins- oder Muttertag, zu Ostern, Hochzeiten oder Geburtstagen. Im Einzelhandel sind dies…

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Mit „Signed by Nature“ ganz im Trend

Zu den beliebtesten Motivserien mit dem „Signed by Nature“-Logo zählt „Vintage“. Diese Serie aus naturbelassener Wellpappe gibt es in verschiedensten Formen, als sechseckige Präsentkörbe, Faltschachteln oder als Geschenk- und Trageboxen. Der Clou: Durch einen hochinnovativen Digitaldruck mit lebensmittelkonformen Farben erhalten alle „Vintage“- Verpackungen eine Optik und Haptik wie von gemasertem Holz – und wirken täuschend echt. Auch speziell zu Ostern bietet die Kollektion viele nachhaltige Verpackungsideen. Zur Serie „Ostereier“ aus recycelbarer offener Welle gehören Geschenkkörbe in zwei Größen und eine Tragebox – ebenfalls per innovativem Digitaldruck mit lebensmittelkonformen Farben bedruckt. Das fröhliche Fotomotiv ist eine Reihe bunter Ostereier, die vor einer Holzstruktur im Gras stehen. In gleicher Ausführung und ebenso nachhaltig kommt die Tragebox „Häschen im Gras“ daher. Hier finden auch größere Ostergeschenke genug Platz.

Vom Osternest bis zur Geschenkbox

Um Osternester und Mischpräsente zu konfektionieren, sind die in vielen Größen und Formen erhältlichen Präsentkörbe ideal. Neu im Programm sind viereckige Körbe aus offener Welle in den frischen Frühlings- und Sommerfarben Gelb, Orange, Hellgrün und Rot. Für die Liebhaber von Korbgeflecht sind die flachen Präsentkörbe der Serie „Marché“ mit ihrem Weidenkorb-Look die perfekte Wahl. Unverändert aktuell: sechseckige, nach vorne hin abgeschrägte Geschenkkörbe aus offener Welle, in zwölf verschiedenen Farben. Wahlweise quadratisch oder dreieckig sind die Geschenkboxen aus offener Welle – ihr Highlight ist das integrierte Sichtfenster. Die zwei Geschenktütenserien „Aspekt“ aus Papier und „Focus“ machen schon durch ihre Frühlings-Farben gute Laune. Beide Serien haben ein hinterklebtes Sichtfenster, eine Inneneinfärbung und Tragekordeln.

 

 18.02.2019